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gilt für alle Seiten, am 23.2.2014 aktualisiert 

 

 

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 Wegen der Fußballweltmeisterschaft wird die Thäler Kerb

              auf den Donnerstag und Freitag 10.07. / 11.07. 2014 verlegt. 

 

 

 

 

 

 

und dann geht es wieder los....

la gran Fiesta...

 

 

 

bevor es losgeht

wird hier zeitig berichtet

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 Thäler Pärchen 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kerbelieder

 

                     

 

Damit jeder die Thäler Kerbelieder mitsingen (nicht mitplärren) kann, gibt es jetzt ein Heftchen zu kaufen.

In diesem Heftchen stehen alle 5 Kerbelieder in Textform. Das Heftchen besteht aus 12 Seiten und ist zusätzlich bebildert.

Die Texte stammen aus der Feder von unserem Vereinsmitglied Klaus Temmen.

Für das Layout und die Grafiken zeichnet das Vereinsmitglied Wolfgang Müller.

Die Heftchen kosten 3.- € und sind wärend der Thäler Kerb an allen Verkaufsständen zu erwerben.

Außerdem kann man die Heftchen im "Aal Kronbersch" in der Tanzhausstraße bei Reni & Conny kaufen.

Der Gesamterlös kommt dem Patenkind des Thäler-Kerbe-Vereins, dem Altenwohnheim "Kaiserin-Friedrich-Haus" zugute.

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                 

                          

                                                       Intern und wichtig!                      

                                                                                  

   Bitte zahlreich erscheinen!!

 

  1.  Versammlungen jeden 1. Freitag eines Monats im Kronberger Hof

  2. Am 15.6. um 9:00 Uhr in der Steinstraße Aufbauarbeiten    erledigt, abgehakt

  3. Am 22.6. um 9:00 Uhr in der Steinstraße Aufbauarbeiten       erledigt, abgehakt

   4. Am 23.6. um 9:00 Uhr in der Steinstraße Aufbauarbeiten    erledigt, abgehakt

   5. Am 29.6. um 9:00 Uhr in der Steinstraße Aufbauarbeiten      erledigt, abgehakt 

  6. Am 6.7. gegen Mittag aufstellen der Fahnen  beim neuen Thäler Pärchen                            erledigt, abgehakt

   7. Am 9.7. gegen 19:00 Uhr sammeln sich die Zugteilnehmer in der Königsteiner Straße          erledigt, abgehakt

                   um 19:30 Uhr Anschiessen der 45.Thäler Kerb durch die Cronberger Schützen,

                   danach Abmarsch des Festzuges ins Daal. wie zu erwarten, es waren zwei sehr schöne Tage.

 

                                                                                                Weitere Termine

 

   Spendenübergabe an das Kaiserin-Friedrich-Haus 22.02.2014 um 15:00 Uhr. erledigt

 

  Die Aufbau-Termine der Kerb 2014 werden sobald sie da sind, hier bekannt gegeben.

                         

                     

 

 

Wichtige Neuerung für Verine, ab 1. Februar 2014

 

 Quelle: VerinsBrief Der Informationsdienst für Vereine und Ihre Berater

 

Das neue Lastschriftverfahren SEPA: Was Vereine jetzt veranlassen müssen

von Doris Kunstdorff, Fundraising und System, Mülheim/Ruhr

| Die SEPA-Umstellung wirft ihren Schatten voraus. Vereine, die zum Beispiel Mitgliedsbeiträge oder Spenden per Lastschrift einziehen (wollen), müssen ab 2014 neue Regeln beachten. Damit es im Zuge der Umstellung bei Ihrem Verein nicht zu einem bösem Erwachen kommt, tun Sie gut daran, sich schon jetzt mit den neuen Regeln vertraut zu machen und den Umstellungsprozess in Ihrem Verein oder Ihrer Fundraising-Organisation zu planen und zu organisieren. |

Der rechtliche Hintergrund 

Inzwischen haben alle schon mal davon gehört: In naher Zukunft werden die bisherigen Kontonummern durch eine 22-stellige IBAN ersetzt. Überweisungen und Lastschriften werden zum 1. Februar 2014 auf ein einheitliches Verfahren umgestellt. Dabei behalten gültige Einzugsermächtigungen ihre Gültigkeit und werden automatisch auf SEPA-Lastschriftmandate umgestellt. Dies ist eine gute Nachricht für alle, die am Lastschriftverfahren teilnehmen. Wer gültige Einzugsermächtigungen vorliegen hat, um die Mitgliedsbeiträge einzuziehen, muss keine neuen SEPA-Lastschriftmandate einholen. Die „Lizenz“ zum Geldeinziehen bleibt also gültig. |

 

Neue Voraussetzungen für Lastschrifteinzug 

Diese gute Nachricht hat jedoch zwei Haken:

  •  
  • 1. Nur Einzugsermächtigungen mit einer physikalischen Unterschrift sind gültig. Wer Online-Mitgliedschaften anbietet und auf das Einholen der Unterschrift verzichtet hat, muss die Unterschrift nachträglich einholen. Ansonsten ist diese Einzugsermächtigung laut Richtlinien „nicht SEPA-fähig“.
  •  
  • 2. Viele Firmen und gemeinnützige Organisationen haben die obige Nachricht so interpretiert, dass sich am Einzugsverfahren nichts ändert bzw. die Umstellung auf das neue Verfahren ebenfalls automatisch erfolgt. Das ist leider nicht der Fall. Das Verfahren ändert sich, und die Vorbereitungen dafür sollten schnellstmöglich starten, um die gesetzten Termine einzuhalten.

 

Der Aufwand für die Umstellung 

Wie hoch der Aufwand sein wird, lässt sich pauschal nicht beantworten, sondern ist abhängig von der Größe und Komplexität eines Vereins. Grundsätzlich kann man sagen: Je mehr Lastschriften ein Verein einzieht (zum Beispiel für die Mitgliedsbeiträge) und je abhängiger er von diesen Einnahmen ist, umso eher sollte er mit den Umstellungsvorbereitungen beginnen. Auch nach der Umstellung muss sich der Verein auf Mehraufwand einstellen, da das neue „SEPA Direct Debit“-Verfahren deutlich komplexer ist als das bisherige Einzugsermächtigungs-Lastschriftverfahren.

 

Wichtig | Von der Umstellung auf die neuen SEPA-Überweisungen und Lastschriften sind alle Arbeitsbereiche eines Vereins betroffen, die mit Zahlungsvorgängen und/oder der Verwaltung von Kontodaten zu tun haben. Das gilt zum Beispiel für Buchhaltung, Personalverwaltung, Warenwirtschaft, Abo-Verwaltung, Immobilienverwaltung, IT, Mitgliederverwaltung und auch das „Kerngeschäft“ eines Vereins, die satzungsgemäße Vereinsarbeit.

Was Sie jetzt veranlassen sollten  

In jedem Verein sollte es je eine(n) SEPA-Beauftragte(n) im Vorstand und für die Umsetzung geben. Je größer der Verein, desto wichtiger ist es darüber hinaus, ein SEPA-Team mit VertreterInnen aus allen Bereichen zu benennen und den Beteiligten entsprechende Zeitkontingente zur Verfügung zu stellen. Der folgende „Zehn-Punkte-Plan“ zeigt deutlich, dass es bis zum Stichtag 1. Februar 2014 eine Menge zu tun gibt.

 

1. „Eintrittskarten“ besorgen  

Um am SEPA-Lastschriftverfahren teilnehmen zu können, braucht Ihr Verein eine Gläubiger-ID. Diese wird bei der Bundesbank per Mail beantragt (www.glaeubiger-id.bundesbank.de). Außerdem müssen Sie eine Inkasso-Vereinbarung mit Ihrer Bank abschließen.

 

2. Analyse der Zahlungsströme  

Verschaffen Sie sich einen Überblick über alle Gelder, die zu- bzw. abfließen: Wann wird (von) wem wofür und wie gezahlt? Wo hat der Empfänger/Zahler seinen Sitz – in Deutschland, im SEPA-Raum, im sonstigen Ausland? Für den innerdeutschen SEPA-Zahlungsverkehr gelten zum Teil Ausnahmeregelungen. Bei Auslandszahlungen müssen Sie zukünftig zwischen SEPA- und SWIFT-Verfahren unterscheiden.

 

3. Analyse der Kontokennungen  

Sind alle Bankleitzahlen, die Sie in verschiedenen Systemen verwalten, auf dem neuesten Stand? Von welchen Personen, Firmen, Organisationen benötigen Sie die Kontokennungen für Überweisungen bzw. Lastschriften (zum Beispiel MitarbeiterInnen, Mitglieder, Spender)? Wie bzw. wann können Sie die neuen Kontokennungen IBAN/BIC einpflegen (siehe auch Punkt 4)?

 

4. Analyse der IT-Landschaft in Ihrer Organisation  

Welche Systeme haben mit Zahlungsvorgängen zu tun (zum Beispiel Verwaltung der Kontodaten von Spendern/Mitgliedern, Buchhaltungssoftware, Rechnungsstellung; Bankingtools)? Für welchen Zeitpunkt sichern die Hersteller eine SEPA-fähige Version zu? Müssen Sie dafür zusätzliche Kosten (Lizenzen, Schulungen) einkalkulieren?

 

5. Neue Formulare: Das SEPA-Mandat  

Die bisherigen Vorschriften, nach denen man eine Einzugsermächtigung erteilen kann, werden abgelöst durch das sogenannte SEPA-Mandat. Text und Aufbau sind in weiten Teilen genau vorgegeben. Diese Richtlinien müssen eingehalten werden. Gültig wird das Mandat durch die physikalische Unterschrift; eine elektronische Signatur ist zurzeit noch nicht möglich.

 

6. Analyse aller Publikationen  

Auf welchen Geschäftspapieren, Faltblättern, Jahresberichten werden die Kontodaten des Vereins gedruckt? Berücksichtigen Sie bei Neuauflagen die neuen Kontokennungen IBAN und BIC.

 

7. Herausforderung für die IT: SEPA-Mandatsverwaltung  

Die größte Herausforderung im Bereich Software ist die Verwaltung der neuen Lastschriftmandate sowie die Abwicklung des Lastschrifteneinzugs. Die hohen Anforderungen an die Mandatsverwaltung ergeben sich vor allem daraus, dass zukünftig jedes Mandat und jede damit erfolgte Zahlung und Rücklastschrift auf elektronischem Weg nachvollziehbar sein muss. Jedes Mandat muss eine eindeutige Mandatsreferenznummer erhalten. Zusätzliche Daten sind zu erfassen und zu pflegen. Die Mandateverwaltung braucht viel Sorgfalt „vor dem Computer“ und ein leistungsfähiges System „im Computer“.

 

SEPA-Lastschriften werden außerdem nicht mehr als DTAUS-, sondern als XML-Dateien bei der Bank eingereicht. Folge: Hat Ihre Software bisher DTAUS-Dateien erzeugt, muss sie künftig Dateien im XML-Format erzeugen.

 

8. Schulung der MitarbeiterInnen  

Bevor Sie den ersten SEPA-Lastschrifteneinzug starten, sollten alle MitarbeiterInnen, insbesondere im Bereich der Mitgliederbetreuung, geschult werden, damit sie auf Rückfragen aus der Mitgliedschaft kompetente Auskunft geben können.

 

9. Information der Mitglieder  

Vor dem ersten Einzug nach dem neuen Verfahren müssen die Mitglieder über diesen „Systemwechsel“ informiert werden. Dabei sind Fristen und Regularien einzuhalten.

 

10. Einreichungsfristen, Rücklastschriften und und und …  

 

Nach den SEPA-Richtlinien müssen die Lastschriften fristgerecht bei den Banken eingereicht werden, das heißt innerhalb einer bestimmten Anzahl von Arbeitstagen vor dem Fälligkeitstermin. Auch hier sind verschiedene Kriterien und Vorschriften zu berücksichtigen, zum Beispiel, ob es sich um die erste oder eine wiederkehrende Zahlung handelt. Die Informationen auf den Kontoauszügen (zum Beispiel über Rücklastschriften) ändern sich; beim Verwendungszweck wird nur die Übertragung von maximal 140 Zeichen garantiert.

 

 

 

                                                                                               

 

 

 

 

                                                                                                                                   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                               

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                 

 

 

 

                                    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüßt Euch, wir sind's: Das Pärchen!

 

 

 

 

Thäler-Kerbe-Verein | helmutgirold@t-online.de